Category Archives: German 5

Generierung portabler Compiler: Das portable System POCO by Michael Eulenstein

| February 22, 2017 | admin | 0

By Michael Eulenstein

Das vorliegende Buch, das aus der Saarbrücker Dissertation des Verfassers entstanden ist, beschreibt ein konkretes approach zur automatischen Generierung von Compilern. Das procedure ist für die Anwendung in der Praxis konzipiert. Es werden die Entwurfskriterien, die zu dem procedure geführt haben, und die vollständige Realisierung des turbines dargestellt. Aus der Struktur und der Funktionsweise von Compilern werden die Komponenten eines Compiler-Generators abgeleitet. Die Generierungsverfahren und die zugrundeliegenden theoretischen Konzepte werden vorgestellt. Die Spezifikation einer Programmiersprache (als Eingabe in den Generator) und die vom Generator erzeugte Ausgabe (ein lauffähiger Compiler) werden detailliert erläutert. Es werden Ergebnisse präsentiert, die durch praktische Anwendung des structures erhalten wurden. Schwerpunkt des Buches ist die Generierung portabler Compiler. Dieses Ziel ist ein Entwurfskriterium für das method und wird durch die direkte Generierung von Compiler-Komponenten in Zwischensprachform erreicht. Als Zwischensprache wurde aus mehreren Kandidaten p-Code gewählt. Es wird gezeigt, daß die direkte Generierung eines Compilers eine Reihe von Optimierungen zuläßt; sie lassen sich aus Informationen ableiten, die auf Generatorebene zur Verfügung stehen. Diese Optimierungen bewirken sowohl Laufzeit- als auch Speicherplatzreduktionen im generierten Compiler.

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Angewandte Statistik: Einführung, Problemlösungen mit dem by Karl Bosch

| February 22, 2017 | admin | 0

By Karl Bosch

Das vorliegende Buch ist sowohl flir Studenten als auch flir Praktiker gedacht, denen zur Verarbeitung des statistischen Datenmaterials ein Mikrocomputer zur Verfligung steht. Das Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die der Autor wiederholt fliT Studenten der ver schiedensten Fachrichtungen abgehalten hat. Bei der elementaren Behandlung der wich tigsten Grundbegriffe und Methoden der beschreibenden und beurteilenden Statistik sind Autbau und Darstellung so gewahlt, dl ein breiter Leserkreis angesprochen werden kann. Ziel des Autors ist es, die einzelnen Verfahren nicht nur kochrezeptartig mitzuteilen, sondern sie auch - soweit moglich - zu begriinden. Dazu werden einige Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung benotigt. Zahlreiche Beispiele sollen zum besseren Verstand nis beitragen. Den Lesern, die sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung nliher beschliftigen mochten, wird die Lektiire des Bandes 25 Elementare Einfiihrung in die Wahrscheinlich keitsrechnung in der Reihe vieweg studium Basiswissen empfohlen. 1m Anschlu an die theoretischen Oberlegungen findet guy jeweils ein Flu diagramm so wie ein vollstandiges Programm in der Programmiersprache simple. Da im allgemeinen besonderer Wert auf die Modellvoraussetzungen gelegt wird, entsteht flir den Anwender eine optimale Programmbeschreibung. Das Ende eines Beweises wird mit dem Zeichen ., das Ende eines Beispiels mit. gekenn zeichnet. Die insgesamt 38 BASIC-Programme enthalten keine speziellen Maschinenbefehle und konnen daher leicht auf alle gangigen Mikrocomputer tibertragen werden. Alle Programme sind auf Diskette erhaltlich. Hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit mit dem Verlag wlihrend der Entstehungszeit des Buches. Jedem Leser bin ich fliT Verbesserungsvorschlage dankbar.

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Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und by Dietrich Morgenstern

| February 22, 2017 | admin | 0

By Dietrich Morgenstern

Three vielen Gesichtspunkten, unter denen das zugehorige statistische challenge behandelt werden kann, solche, bei denen die Losung nach einer anderen Regel gefunden wird. Oft besteht die statistische Aufgabe auch darin, zu prufen ("testen"), ob das vorgeschlagene wahrscheinlichkeitstheo retische Modell brauchbar ist. Hat guy weitere Kenntnisse uber die Auswirkungen der Antworten statistischer Fragen, etwa in shape von Gewinn und VerlustgroBen, so kann guy mittels allgemeiner Prinzipien, z. B. dem Mini-Max-Prinzip, systematisch Methoden zur Beantwortung statischer Fragen entwickeln: "Entscheidungstheorie," hier an mehreren Stellen als "hohere Gesichts punkte" dargestellt. Von vielen Autoren wird ein Teil der Urwahrscheinlichkeiten als "subjektives Wissen," "Vorherbewertung" oder anders bezeichnet; dies soll die Ubertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Fiille ein .schranken; fur die mathematische Betrachtung ist dies unerheblich, da die formale Behandlung dieselbe ist. Philosophisch interessierte Leser seien darauf hingewiesen, daB guy jegliches Erfahrungsammeln, auch das Denken selbst, als einen ProzeB unvollstandiger Induktion bezeichnen konnte, bei dem wir die Sicher heit der Aussagen zu vergroBern suchen; letztlich konnte additionally alles Denken als Statistik bezeichnet werden. 1m ersten Kapitel wird der einfachste Fall wahrscheinlichkeits theoretischer Modelle, der Munzenwurf, behandelt und das zugehorige statistische challenge diskutiert; der weitere Aufbau beschrankt sich im ersten Teil auf die mathematisch besonders einfachen diskreten Wahrscheinlichkeiten, wahrend im zweiten Teil dann zufallige GroBen mit Verteilungsdichten zugelassen werden. Der Anhang behandelt die an vielen Stellen der Wahrscheinlichkeits theorie, der eigentlichen Statistik und bei der "Linearen Optimierung" auftretenden Extremwertaufgaben mit Ungleichungen als Neben bedingungen.

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Angewandte Regressionsanalyse mit SPSS by Gerhard Kockläuner

| February 22, 2017 | admin | 0

By Gerhard Kockläuner

Regressionsanalysen erlauben vielfaltige Aussagen Uber Bezie hungen zwischen quantitativen Variablen. Angewandte Regressi onsanalysen werden mit vorliegenden Datensatzen auf elektroni schen Rechenanlagen durchgefUhrt. Dort installierte statisti sche Programmpakete wie SPSS (Statistical package deal for Social Sciences) verfUgen in der Regel Uber Regressionsprozeduren. Diese Prozeduren liefern dem Nutzer das Ergebnis einer Regres sionsanalyse in shape von Standardausdrucken, die es zu inter pretieren gilt. Teilweise bedingt durch die Vielfalt ausgedruck ter Ergebnisse, sind viele Nutzer mit einer solchen Interpreta tion Uberfordert. Die "Angewandte Regressionsanalyse mit SPSS" soll hier eine auch auf andere statistische Prograrnrnpakete Ubertragbare Hilfestellung geben. Dabei steht die statistische examine und nicht eine Beschreibung des genutzten Programmpa kets, namlich SPSS/PC+, im Vordergrund. Die "Angewandte Regressionsanalyse mit SPSS" gliedert sich in vier Kapitel. In der EinfUhrung (Kapitel 1) werden die Grundla gen fUr eine solche examine vorgestellt. Das sind die SPSS-Pro zedur REGRESSION, ein fUr die examine genutzter Datensatz sowie das Standardmodell der linearen Regression. Die anschlieBenden beiden Kapitel beziehen sich auf einfache lineare Regressions analysen. Kapitel 2 liefert diesbezUglich eine klassische ag gregierte examine, Kapitel three die zugehorige, auch auf einzelne Beobachtungsfalle bezogene Modelldiagnose. In Kapitel four werden examine und Diagnose auf mehrfache lineare Regressionen verall gemeinert. Eine Behandlung des difficulties der Kollinearitat kommt hinzu. Daneben finden sich in Kapitel four Verbindungen der Re gressions- zur Kovarianz- und Varianzanalyse. Der Anhang umfaBt einige wichtige statistische und mathematische Hilfs ittel fUr angewandte Regressionsanalysen, zusatzlich einen Ablaufplan fUr solche Analysen und ein Symbolverzeichnis.

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Bewertung und Verbesserung der fertigungsgerechten by Ulrich Abele

| February 22, 2017 | admin | 0

By Ulrich Abele

1 1. 1 Problemstellung Der Wettbewerb zwischen produzierenden Unternehmen findet auf den Feldern Kosten, Lieferzeit und Qualitat statt. Diese Herausforde rung zwingt auch wei terhin zu erhohtem KostenbewuBtsein und zur Aussch6pfung aller im Unternehmen vorhandenen technischen und or ganisatorischen Rationalisierungspotentiale /1, 2, 3/. Die Konstruktion nimmt hierbei, wie in Bild 1 dargestellt, eine Schlusselstellung ein. Die durch deren Kostenverantwortung kon struktiv festgelegten 70 Prozent der Herstellkosten sowie die Kostenverursachung im Bereich der Ferti. gung wei sen auf ein groBes Rationalisierungspotential bei der Abstimmung zwischen Konstruk tion und Fertigung hin /4, five, 6, 7, eight, 9/. Kosten verursachung Bild 1: Kostenverantwortung und Kostenverursachung verschiede ner Unternehmensbereiche /4/ Aufgrund des nach wie vor wei tverbrei teten Inseldenkens in den einzelnen Unternehmensbereichen, aber auch aufgrund fehlender - 1- methodischer Hi1fsmittel, trifft guy in der Praxis dennoch vor allem eine funktionsorientierte, nur unzureichend auf die Ferti gung abgestimmte Gestaltung der WerkstUcke an. Dieses jedes produzierende Unternehmen beschaftigende challenge tritt auch in der Blechteilefertigung immer starker zutage. In der B1echteilefertigung wurden im Vergleich zur spanenden Fertigung versatile Fertigungseinrichtungen zeitversetzt eingefUhrt /10/. So sind hier neben der grundsatzlichen Aufgabe der Abstimmung zwi schen Konstruktion und Fertigung auch noch ein Technologiesprung durch die EinfUhrung von flexiblen Blechteilefertigungszellen und -systemen und dami t auch klderungen der Fertigungsstruktur zu be waltigen /11, 12, 13/. Zudem ergeben sich durch den verstarkten Einsatz von CAD-Systemen und deren Mbglichkeiten zur schnellen Va riantenkonstruktion /111/ weitere Anforderungen an die versatile Blechteilefertigung.

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Theoretische Regelungstechnik 1: Grundlagen, Synthese by Günter Ludyk

| February 22, 2017 | admin | 0

By Günter Ludyk

Für Interessenten, die die Grundlagen der Regelungstechnik (Analyse und Synthese von Regelungssystemen) nicht nur kennen, sondern auch verstehen wollen. Im einzelnen werden behandelt: mathematische Beschreibung dynamischer Systeme, dynamisches Verhalten (Stabilität, Steuerbarkeit und Beobachtbarkeit), Synthese von Kompensationsreglern im Frequenzbereich und von Reglern mit Zustandsrückführung im Zeitbereich für Einfachsysteme, Zustandsrückführung mit Zustandsbeobachtung bei Mehrfachsystemen, optimale Regelung von zeitdiskreten und zeitkontinuierlichen Systemen, Regelung von nichtlinearen Systemen, auch mit Hilfe von neuronalen Netzen. Soweit wie möglich werden zeitkontinuierliche (analoge) und zeitdiskrete (digitale) Regelungssysteme parallel behandelt.

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